Köln (Deutschland), 18.09.2005
Tore: 1:0  (01:08) D. Kreutzer, T. Vikingstad, J. Tory; 2:0 (04:18) J. Tory, M. Pellegrims, D. Kreutzer; 3:0 (05:34) K. Kathan, D. Kreutzer, T. Vikingstad; 4:0 (25:09) K. Kathan, T. Vikingstad, D. Kreutzer; 5:0 (38:29) F. Jung, F. Brännström, P. Reimer; 6:0 (41:16) J. Tory, C. Ferraro, A. Sulzer;   6:1 (51:25) P. Fical, B. Swanson, F. Methot; 7:1 (58:33) T. Reirden, C. Ferraro
Strafzeiten: DEG Metro Stars  76 Min./ Nürnberg Ice Tigers 	68 Min.
Schiedsrichter:  Schütz, Richard  	
Linienrichter: Mosler, Markus/ Starke, Matthias
Zuschauer: 5.291
Die Düsseldorfer feierten dank eines hervorragenden Powerplays einen deutlichen 7:1 (3:0, 2:0, 2:1)-Sieg gegen die Nürnberger. Im ersten Drittel ging es dabei heftig zur Sache, nach einer Massenschlägerei wurden die Düsseldorfer Peter Ferraro und Chris Schmidt sowie die Nürnberger Felix Petermann und Robert Döme von Schiedsrichter Schütz (Moers) jeweils mit fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Die DEG nutzte ihre Überzahlsituationen im ersten Drittel geschickt und so entstand eine frühe 3:0-Führung. Das Spiel konnte von den Nürnbergern nicht mehr gedreht werden. 


Tore: 1:0  (42:50) T. Warriner, R. Hock; 2:0 (49:03) T. Warriner, R. Hock; 2:1 (52:29) H. Vasiljevs, A. Hedlund, C. Herperger; 3:1 (59:55) R. Hock 
Strafzeiten: Hannover Scorpions  	28 Min./ Krefeld Pinguine 	43 Min.
Schiedsrichter: Langer, Michael  
Linienrichter: 	Brodnicki, Richard /  Dobber, Michiel
Zuschauer: 4.018
Die Geschichte wiederholt sich. Trotz bester Torchancen zogen die Krefeld Pinguine am Sonntag beim Tabellenführer Hannover Scorpions mit 1:3 den Kürzeren. Todd Warriner und Robert Hock per empty-net-Tor erzielten die Treffer für die Scorpions. Herberts Vasiljevs hatte zwischenzeitlich zum 1:2 getroffen. Zu allem Überfluss erhielt Pinguin-Stürmer Ivo Jan gegen Ende des Spiels eine Spieldauerstrafe und ist damit am Freitag bei den Hamburg Freezers gesperrt.


Tore: 0:1  (20:27) F. Bouchard, P. Lebeau, D. Corso; 1:1 	(28:40) P. Kujala, M. Puhakka, N. Sundblad; 1:2 (29:52) P. Lebeau, D. Norris, M. Bresagk; 1:3 (36:01) D. Corso, J. Young, P. Lebeau; 1:4 (49:52) M. Bresagk, A. Strakhov, D. Gosselin; 2:4 (54:17) N. Sundblad, R. Francz 	
Strafzeiten: EV Duisburg Die Füchse  8 Min./ Frankfurt Lions 	8 Min.
Schiedsrichter: 	Aumüller, Roland  	
Linienrichter: Kühnel, Matthias/  	Zantop, Stefan
Zuschauer: 1.916
Chancenlos war der Aufsteiger Duisburg im Heimspiel gegen Frankfurt. Nur im ersten Drittel konnten die Füchse die Partie ausgeglichen halten, danach aber schossen die Frankfurter eine sichere 3:1-Führung heraus. Im letzten Drittel machte dann Bresagk (50.) mit einem Tor im Powerplay alles für die Frankfurter klar. Sundblad gelang in der 55. Minute nur noch der Anschlusstreffer zum 2:4.


Tore: 1:0 (20:28)	D. Pederson, S. Ustorf, S. Walker; 2:0 (22:19) K. Fairchild, F. Busch, S. Felski; 3:0 (42:07) D. Walser, M. Dupont, D. Pederson; 4:0 (42:48) S. Felski, F. Hördler, K. Fairchild; 4:1 (44:09) M. Lingemann, M. Forster, C. Oravec; 5:1 (56:01) A. Rankel, S. Felski, D. Walser 	
Strafzeiten: Eisbären Berlin  10 Min./ Hamburg Freezers 	16 Min.
Schiedsrichter: 	Schimm, Willi  	
Linienrichter: Krawinkel, Markus / 	Prudlo, Martin
Zuschauer: 4.000
Weiterhin auf Titelkurs bleiben die Eisbären aus Berlin, die im Duell der beiden Anschutz-Teams als klarer Sieger hervorgingen. Nur im ersten Drittel konnten die Hamburg Freezers ein 0:0 halten, danach dominierten die Berliner klar das Spiel. Am Ende stand ein gerechtfertigter 5:1-Erfolg für die Berliner, den Anschlusstreffer für Hamburg erzielte Lingemann zum zwischenzeitlichen 1:4.


Tore: 1:0 (02:52) J. Adduono, K. Hospelt, P. Gogulla; 1:1 (06:16) P. Hedin, J. Shantz; 2:1 	(13:13) T. Boos, S. Furchner, E. Lewandowski; 2:2 (39:01) J. Tripp, P. Hedin; 2:3 (57:05) S. Carter, 	L. Bohonos, R. Arendt 	
Strafzeiten: Kölner Haie  10 Min./ Adler Mannheim 	8 Min.
Schiedsrichter: Deubert, Harald  	
Linienrichter: Dierberg, Sascha / 	Schröter, Lars
Zuschauer: 10.080
Die Kölner Haie konnten wieder einmal zu Hause nicht gewinnen und kassierten mit 2:3 (2:1, 0:1, 0:1) gegen die Vizemeister Adler Mannheim eine zweite Niederlage. Zwar konnten sie durch Tore von Jeremy Adduono und Tino Boos mit 2:1 nach dem ersten Drittel in Führung gehen, doch John Tripp und Shawn Carter drehten den Spieß zugunsten der Adler nochmal um.


Tore: 0:1 (02:42) S. Ziesche, T. Abstreiter; 1:1 (10:44) B. Yarema, A. Rekis, S. King; 1:2 	(12:16) M. Sychra, J. Harney, T. Abstreiter; 2:2 (19:29) B. Yarema, S. King, S. Potvin; 3:2 (33:45) 	R. Girard, M. Lindman, C. Eklund; 4:2 (35:06) S. Potvin, S. King, A. Rekis; 4:3 (42:01) J. Ulmer,  	E. Bertrand, R. Kraft 	
Strafzeiten: Augsburger Panther  	16 Min./ 	Kassel Huskies 	14 Min.
Schiedsrichter: Hascher, Alfred  	
Linienrichter:  Höck, Christian / 	Zehetleitner, Florian
Zuschauer: 3.574
Neues Schlusslicht sind die Kassel Huskies nach ihrer 3:4-Niederlage bei den Augsburger Panthern. Die Huskies vergaben im ersten Drittel trotz einer Vielzahl von Chancen eine Vorentscheidung. Ziesche und Sychra brachten sie zweimal in Führung, die Yarema jedoch beide Male ausglich. Girard und Potvin stellten im Mittelabschnitt die Weichen auf Sieg für Augsburg. Ulmer gelang in den letzten 20 Minuten nur noch der Anschlusstreffer für die Gäste.


Tore: 1:0 (44:46)	M. Wolf, B. Adams, M. Higgins  	
Strafzeiten: Iserlohn Roosters  8 Min./ 	ERC Ingolstadt 	12 Min.
Schiedsrichter: Dahle, Heiko  	
Linienrichter: Jablukow, Georgij /Winnekens, Felix
Zuschauer: 2.534
Nach der 3:7-Niederlage der Iserlohn Roosters am Freitag gegen Krefeld waren nur zwei Tage und eine teaminterne Sitzung der Spieler ohne Trainer und Management, die von Captain Bryan Adams am Samstag einberufen wurde, später Wiedergutmachung angesagt. Vor nur 2.500 Zuschauern ging es aber torlos ins letzte Drittel. Die Goalies Jimmy Waite (Ingolstadt) und Dimitrij Kotschnew (Iserlohn) hielten bis dahin alles. In Power-Play gingen die Bayern ins letzte Drittel. Kotschnew wurde wegen Hakens bestraft, Erich Goldmann saß die zwei Minuten ab. Doch der Torwart der Roosters machte seinen Fehler wieder wett, in dem er keinen Treffer zuließ. Erst in der 45. Spielminute gelang es dem Ex-Essener Michael Wolf den Puck zu seinem ersten DEL-Treffer an Jimmy Waite vorbei ins Tor zu schieben. Spätestens jetzt wurden Erinnerungen an das Spiel gegen Mannheim vor einer Woche wach, als man ebenfalls mit einer 1:0-Führung in die letzten 10 Minuten ging. Damals unterlag man noch 1:3. Den vermeintlichen Ausgleich des ERC gab Schiedsrichter Heiko Dahle wegen eines Fouls nicht, so dass Kotschnew und die Roosters diesmal den ersten Sieg in der neuen DEL-Saison einfahren konnten und zugleich für den ersten Shut-Out der Saison in der DEL sorgten.

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